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Spielpläne

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VfB Helmbrechts 98 e. V.

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Frankenwald

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Spielgemeinschaft
VfB Helmbrechts 98
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Der VfB Helmbrechts 98 e. V. ist ein Stammverein der JFG Frankenwald

Frankenwaldsportstätte

Pressecker Str. 18, 95233 Helmbrechts

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Aktuelles

Informationen über Spielbetrieb und Veranstaltungen des VfB Helmbrechts 98 e. V.

Endlich wieder Weihnachtsfeier!

Nach zwei Jahren freuen wir uns, euch endlich wieder zur traditionellen VfB Weihnachtsfeier einladen zu dürfen. Erstmals seit 2019 trifft sich die ganze VfB-Familie und lässt besinnlich das Jahr ausklingen.

Es sind keine Vorbestellungen für das Essen nötig, unsere Freunde von der Metzgerei Bloß aus Schauenstein werden uns mit einem köstlichen Buffet beliefern.

Also kommt vorbei, es gibt genug Speis und Trank für alle!

Derbysieg in Ort!

FC Ort – VfB Helmbrechts 0:3

Die Rothosen meistern die Pflichtaufgabe in Ort und festigen so den dritten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Coach Kemnitzer lief krankheits- und verletzungsbedingt stark geschwächt auf, sodass mit Grimm und dem gerade erst genesenen Schneeberger nur zwei Spieler auf der Gästebank Platz nahmen.

Trotzdem nahmen die VfB’ler wie erwartet das Heft von Beginn an in die Hand und hatten zu großen Teilen der Anfangsphase das Spiel unter ihrer Kontrolle. Die Orter dagegen igelten sich hinten ein, lauerten auf Fehler der Gäste und auf lange Bälle. Und beides schien in der Anfangsphase zu funktionieren: Mehrmals sorgten Abstimmungsprobleme oder Fehlpässe in der VfB-Hintermannschaft dafür, dass die Heimmannschaft zu Abschlüssen aus der zweiten Reihe kam. Allerdings kam kaum einer dieser Bälle gefährlich auf das Tor von Hüttner. Auf der anderen Seite waren die Rothosen weitaus effektiver, der erste wirklich gefährliche Ball schlug gleich im Orter Tor ein: Fichtner setzte sich nach feinem Zuspiel von Freitag über die linke Abwehrseite durch und flankte mit dem rechten Fuß vor’s Tor. Dort setzte Manneh zum Flugkopfball an und versenkte die Kugel aus wenigen Metern Entfernung im Netz (19. Minute).

Bis dahin hatten es die Rothosen zumeist auch mit Schüssen von außerhalb des Strafraums probiert oder waren an Keeper Kaufmann gescheitert. Wenig später kamen die Hausherren mit einem Freistoß aus gut 20 Metern Torentfernung zwar zu einer guten Gelegenheit, konnten aber auch diesen nicht im Tor unterbringen. Und direkt im Gegenzug waren die Rothosen erfolgreich. Nach einem Kuddelmuddel im Orter Strafraum kam Saine an den Ball und zog direkt ab – Kaufmann war zwar noch dran, konnte Saines erstes Saisontor nicht verhindern (28. Minute). Kurz darauf fiel Langer im Strafraum der Heimelf und Schiedsrichter Kukul entschied auf Strafstoß. Langer gab aber fairerweise zu, dass er gestolpert war und es keinen Gegnerkontakt gab. Deshalb wurde der Strafstoß zurückgenommen. Bis zur Halbzeit kamen die Rothosen zwar noch zur ein oder anderen Chance, doch meistens scheiterte man am letzten Pass: So schlug Fichtner eine Flanke aus vielversprechender Position ins Toraus, Ünlütaksirans Zuspiel auf Grießhammer Sekunden vor dem Pausenpfiff wurde geblockt.

Im zweiten Durchgang wollten die Rothosen den Sack gar zumachen und übernahmen nun vollends die Kontrolle über die Partie. Die Heimmannschaft kam kaum noch zu Entlastungsangriffen. Doch die Helmetzer wurden vor allem von Torhüter Kaumann schlichtweg zur Verzweiflung gebracht. Egal, ob Manneh, Freitag, Shtop oder Langer, sie alle scheiterten am Schlussmann der Orter. Umso bezeichnender ist es, dass das letzte Tor des Tages ausgerechnet von einem Orter erzielt wurde: Freitag schlug eine Freistoßflanke in den Sechzehner, der soeben erst eingewechselte Sabani stieg in der Mitte am höchsten und köpfte mit seinem ersten Ballkontakt unhaltbar zum 0:3 ein.

Das restliche Spiel lässt sich mit dem Wort „Chancenwucher“ beschreiben. Die Rothosen spielten zwar bei weitem nicht ihre beste Partie, kamen aber immer wieder zu Abschlüssen. Doch nach dem 0:3 war das Tor wie vernagelt. Höhepunkt dieser Phase war eine Doppelchance, bei der erst Fröhlich aus fünf Metern Torentfernung gegen die Latte schoss, der Ball zu Langer kam und dieser dann den Ball über den leeren Kasten feuerte. Die Orter gaben sich jedoch nie auf und hatten kurz vor dem Ende noch eine letzte Chance auf den Anschlusstreffer.

Insgesamt gewinnt der VfB hochverdient mit 0:3, muss sich jedoch mangelnde Chancenverwertung und eine maximal durchschnittliche Leistung vorwerfen lassen. Im letzten Spiel vor der Winterpause tritt man zuhause gegen die SV 05 Froschbachtal an. Gegen den Tabellenführer werden die Rothosen dann aber sicher alles raushauen, um dieses überragende Fußballjahr zu veredeln.

Sieg über Martinsreuth!

VfB Helmbrechts – 1. FC Martinsreuth 2:0

Nach der knappen Niederlage gegen den TuS Schauenstein stand die nächste knackige Aufgabe vor der Tür: Der 1. FC Martinsreuth kam zu Besuch. Im Hinspiel hatte Shtop den Auswärtssieg erst in allerletzter Minute besorgt, nicht zuletzt deshalb war Vorsicht geboten.

Der VfB begann die Partie mit dem Anstoß – und kam nicht einmal eine Minute später zum ersten Abschluss! Doch Freitags Schuss aus knappen 20 Metern verfehlte das Tor um beinahe ebenso viele Meter. Trotzdem machten die Hausherren damit früh klar, dass sie die drei Punkte in Helmbrechts behalten wollten. Die Gäste brauchten dagegen etwas, um in die Partie hineinzukommen. Die Rothosen waren größtenteils spielbestimmend, doch zumeist misslang der finale Pass, wie beim etwas zu steilen Zuspiel von Shtop auf Karakalpakis nach etwa einer Viertelstunde Spielzeit.

Das nächste Highlight des Spiels war dann leider kein positives: Karakalpakis verletzte sich in einem Zweikampf am Knie, weshalb er vom Feld getragen werden musste und durch Saine ersetzt wurde. Gute Besserung an dieser Stelle, Michi! Die chancenarme Partie plätscherte nun etwas vor sich hin. Der VfB kam vor allem über Standards zu Torgelegenheiten, unter anderem verpasste Schuberth eine Freistoßflanke nur ganz knapp mit dem Kopf. Auf der anderen Seite wurden nun auch die Gäste etwas aktiver, konnten aber trotzdem nur wenige Abschlüsse in Richtung des Tors von Hüttner abgeben. So gingen beide Mannschaften mit einem gerechten 0:0 in die Halbzeitpause.

Im zweiten Durchgang setzten erneut die Rothosen die ersten Akzente nach vorne – und knapp zehn Minuten nach der Halbzeit zahlte sich das aus: Der flinke Manneh setzte sich über die rechte Seite durch, ging bis an die Grundlinie und spielte einen scharfen Pass in Richtung Shtop. FC-Verteidiger Voigt warf sich mit vollem Risiko dazwischen und spitzelte das Leder selbst ins Tor. 1:0 für die Helmetzer! Mit der Führung im Rücken zogen sich die Hausherren etwas zurück und gingen nun vermehrt auf Konter. Und auch das machte sich bezahlt: Nach einer schnellen Umschaltbewegung war Manneh auf und davon, drang in den Sechzehner der Gäste ein und wurde vom herauseilenden Torhüter Seifert gelegt. Schiedsrichter Do Adro entschied zurecht auf Strafstoß. Und Elfmeter sind eine Angelegenheit für Fröhlich. Der lange Abwehrrecke trat an und verwandelte gewohnt sicher zum 2:0.

Die Gäste machten nun weiter auf, um den Anschlusstreffer zu erzielen, doch die wahrscheinliche beste FC-Chance vereitelte Hüttner unter Beihilfe seines Gesichts. Ersatzkeeper Edelmann machte sich schon bereit, seinen Rekord als Torhüter mit den meisten Einwechslungen weiter auszubauen, doch nach kurzer Behandlung konnte Hüttner weitermachen. Durch den gesteigerten Vorwärtsdrang der Gäste hatten nun aber die Rothosen noch mehr Platz zum Kontern. Unter anderem hatten Saine, Wirth und Manneh gute Chancen auf das 3:0, doch sie alle trafen nicht. Saine scheiterte im eins-gegen-eins gegen den Torhüter, Wirth und Manneh schossen knapp am Tor vorbei. Kurz vor Schluss erteilte der Schiedsrichter FC-Abwehrspieler Hofmann noch eine Zeitstrafe, weil dieser den eingewechselten Grimm böse gefoult hatte. Sekunden vor dem Ende hatten die Gäste noch eine letzte Chance auf den Anschlusstreffer, doch der Schuss ging über das Tor.

Insgesamt gewinnt der VfB verdient gegen offensiv zu harmlose Martinsreuther, die aber vor allem defensiv kein schlechtes Spiel ablieferten. Am kommenden Samstag nehmen die Rothosen die gar nicht so weite Reise nach Ort auf sich. Die Orter sind zwar Tabellenletzter und verloren das Hinspiel mit 7:0, doch gerade ob der engen Personallage beim VfB sollte man dieses Spiel keinesfalls als leichte Aufgabe abtun.